März 1979 soll hier Dirk ertrunken sein
Im März 1979 war einer der strengsten Winter in Deutschland und die Staatsanwaltschaft in Magdeburg behauptet mein vermisster Sohn Dirk, soll da als der Bach zugefrohren war, ertrunken sein.
Jeder der die Geschichte verfolgt hat, weiß dass da kein Mensch ertrinken konnte, denn auf diesem zu-
gefrohnen Bach standen ca. 10 - Feuerwehrleute und versuchten das Eis aufzubrechen.Der Bach so klein in seiner Gänze, dass kein Ertrinken möglich war. Und die Staatsanwaltschaft möchte nicht aufklären, sie gehen immer noch nach der alten Aktenlage(von 1979), was aber unmöglich ist. Sie müssen sich die Stasiakte von mir mit vornehmen und danach den Fall betrachten.Wichtig sind dabei die Worte die ein Herr U.schrieb, dass bei Angaben zu dem Moskwitsch "Fehlmeldung" an die Polizei zu geben ist. Also auch nach der Wende wurde und wird noch vertuscht."""Warum""".
Am 25.05.2012 wird meine Freundin in Sangerhausen auf dem Markt, den Tag der vermissten Kinder, würdigen. Ich werde im Gegenzug die Polizei besuchen und denen einen Brief übergeben für neuerliche Ermittlungen im Fall von Dirk.
Euch allen noch einen schönen sonnigen Feierabend. Heidi

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