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Archiv der Einträge: April, 2011
  • Schwierig alles in Griff zu bekommen//30.04.2011

    Ja es ist so das sich mal jemand für die Sache Dirk Schiller, Margot Honecker und für Roberto Yanez interesiert. Ich werde weiter am Ball bleiben und noch an andere Entscheidungs-Leute schreiben. Jetzt hat der Staatsschutz die Sache in der Hand und ich hoffe, dass man es den richtigen Leuten vorlegt und nicht wieder bei den ablehnenden Staatsanwaltschaften.
    Im Zuge der gesamten Ereignisse um Dirk suche ich ja auch einen Staatsanwalt der arangiert ist und die richtigen Wege weiß. Es ist alles so kompliziert und kostet viel Nerven und Zeit.

    Euch allen ein schönes Wochenende. Heidi

    29.04.2011 18;20;26,Allerztg.29.04.2011

  • Heute in der Allerzeitung//28.04.2011

    28.04.2011 18;04;58

    Heute hatte ich Besuch von der Kriminalpolizei die meine Anzeige gegen Frau Honecker vorliegen haben und bearbeiten. Eine Tagebuchnummer habe ich auch, welche ich dann an Aktenzeichen XY weitergeben werde. Na jetzt kommt schon mal was in Bewegung und ich habe ein sehr aufschlußreiches Gespräch gehabt. So sehe ich die Polizei als Helfer, so muß sie für uns Bürger da sein, genau so.

    Euch allen ein schönes Wochenende

  • Also sehen wir uns dann in Berlin am 20.05.2011 ab Mittag//27.04.2011

    BZ,Anzeige Frau Honecker,14.04.2011

    Heut war wiedermal viel Arbeit die ich im Großen und Ganzen geschafft habe.
    Die Polizei aus Berlin rief mich an wegen der Luftballonaktion am 20.05.2011 ab 11 Uhr
    vor dem Brandenburger Tor auf dem Pariser Platz. Nun ist alles geklärt und wir können da Luftballons mit Karten von vermissten Kindern starten lassen. Auch die Luftfahrtbehörde hat uns grünes Licht gegeben für den Start von Ballons.
    Also sehen wir uns dann in Berlin am 20.05.2011 ab Mittag und freuen uns das diese Veranstaltung stattfinden kann. Ja und dann die Suche nach Luftballons geht auch gut voran.
    Und die Einladungen für Organisationen und Aufklärer/innen.
    Dann war heut ein Reporter hier und wollte einiges über meinen Weg mit der Anzeige gegen Frau Honecker wohnhaft in Chile wissen. Ich habe ihm dementsprechend Infos gegeben.
    Ja ich werde meine Forderungen nach mal zusammenfassen und diese dann an die Regierenden weitergeben.
    Wer jemanden kennt der mit Zwangsadoptionen zu tun hatte aus der ehemaligen DDR, der sollte sich unbedingt bei mir melden.

    Das wars für Heute. Heidi

  • Neuer Stasifall bekräftigt Vorwürfe gegen Verwaltung der Stasi-Unterlagen-Behörde//26.04.2011

    Immer und immer wieder werden wir solche Nachrichten finden und sie hören nicht auf, Opfer werden immer wieder gedemütigt und fühlen sich verschauckelt von der Politik. Wenn ich dann höre für die zu entlassenden Stasileute in der Birtler Behörde, muss man neue Planstellen woanders schaffen. Leben wir in einem Staat wo solche noch belohnt werden für Ihre Dienste bei der Stasi.
    In letzter Zeit habe ich mich ja sehr für die Honeckers interessiert und viel recherchiert, dabei stoße ich auf immer neue Ungereimtheiten. Die Geburtsdaten von Sonja Honecker sind genauso falsch wie die von Roberto Yanez/Honecker. In einem Bericht heißt es er sei im April 1974 geboren und er
    selbst schreibt im Dezember 1974, was ist richtig? Wir können es uns denken. Er ist bestimmt am 13.06.1995 in Görlitz als Dirk Schiller geboren. Ich werde weiter recherchieren und hoffen bald auf meine Anzeige gegen Frau Honecker wegen Kindesentziehung/Zwangsadoption, eine Antwort zu bekommen.
    Frau Honecker ist angeblich für die deutschen Behörden nicht greifbar, erhält aber jeden Monat in der deutschen Botschaft ihre Rentenbezüge und die Witwenrente. das kann ich nicht verstehen, da ist sie doch auf deuschen Boden und müßte doch für die Taten die sie an Kindern und Eltern begangen hat verurteilt werden.
    KUBA,18.04.2011
    Ich fordere von der deutschen Bundesrepublik, dass man Frau Honecker für all dass Geschehene zur Verantwortung zieht, für alle Opfer der Zwangsadoptionen, für die Opfer in den Kinderheimen, für die Opfer in den Jugendwerkhöfen und die vielen inhaftierten Opfer denen die Kinder geraubt wurden.
    Heidi Stein
    PM: KURTH / DEUTSCHMANN:

    BERLIN. Zur weiteren Enttarnung eines ehemaligen Stasi-Mitarbeiters bei der Stasi-Unterlagen-Behörde erklären der Berichterstatter für die Aufarbeitung des DDR-Unrechts der FDP-Bundestagsfraktion Patrick KURTH und der kulturpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Reiner DEUTSCHMANN:

    Der jetzt bekannt gewordene neuen Stasifall wirft kein gutes Licht auf die bisherige Aufklärungspraxis in der Stasi-Unterlagen-Behörde. Der alten Hausleitung und der Verwaltungsleitung sind Versäumnisse vorzuwerfen. Warum wurde nicht viel früher schon eine Regelüberprüfung des ganzen Mitarbeiterstabes angeordnet? Spätestens als vor Jahren bekannt wurde, dass noch immer viele ehemalige Stasi-Mitarbeiter in der Behörde tätig sind, hätte dringender Handlungsbedarf bestanden, die ganze Behörde auf den Prüfstand zu stellen. Denkbar wäre es, hausinterne Überprüfungen turnusgemäß und nicht anlassbezogen durchzuführen.

    Es ist ausdrücklich zu begrüßen, dass der neue Behördenleiter Roland Jahn neue und viel versprechende Akzente setzt. Es war konsequent und richtig, sich so zeitnah von dem Mitarbeiter zu trennen. Die Tatsache, dass der Fall durch rekonstruierte Stasi-Akten ermittelt wurde, zeigt außerdem deutlich, wie wichtig die Rekonstruktion und damit die Arbeit der Behörde noch immer sind. Die Aufarbeitung ist noch lange nicht beendet.

    Es ist äußerst unbefriedigend, dass nach wie vor noch immer eine Vielzahl ehemaliger Stasi-Leute in der Jahn-Behörde arbeitet. Dies liegt zwar auch daran, dass diese anderen Mitarbeiter, im Gegensatz zum jetzt aufgedeckten Fall, ihre Tätigkeit nicht verheimlicht haben. Es kann dennoch nicht sein, dass bei der Jahn-Behörde alte Stasi-Leute arbeiten. Wir machen uns hier für eine politische Lösung stark.

    Kontakt: FDP-Bundestagsfraktion

    http://www.pressrelations.de/new/standard/result_main.cfm?aktion=jour_pm&comefrom=scan&r=449506

  • Frohe Ostern //22.04.2011

    Allen ein frohes, gesundes und friedliches Osterfest.:p

    Wir werden den Sonnenschein genießen und bißchen grillen und einen Geburtstag feiern nur nicht meinen.

    Eure Heidi

  • Pressemitteilung 14.04.2011//19.04.2011

    Stasiakten 13.07.2010

    Es hört nie auf und muß von uns erst angeprangert werden, damit die Regierung etwas tut. Aber es wird im Sand verlaufen und ich sage sie haben nichts gelernt aus alten Zeiten.
    Solch Leute entscheiden über uns Opfer,es ist wiedermal keine Gerechtigkeit möglich.Nun bin ich wiedermal entsetzt über solch Nachricht. Auch ich fordere, dass solche Richter/inen nicht in solchen Ämtern arbeiten. Heidi Stein

    Pressemitteilung 14.04.2011

    +++ Die Medien sind freundlichst um Verbreitung gebeten +++

    Stasi-IM „Ines“ darf Richterin in Brandenburg sein - SED-Opferverband fordert personelle Konsequenzen

    Nach Bekanntwerden der Stasi-Tätigkeit von Irina Weiße, die als Richterin am Sozialgericht in Neuruppin beschäftigt ist, hat die Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) sofortige personelle Konsequenzen gefordert. Es sei ein Skandal, dass eine Stasi-Täterin heute über Rehabilitierungsangelegenheiten von Opfern der SED-Diktatur entscheiden dürfe. Ein Skandal sei es aber auch, wie mit dem Fall in der Brandenburger Landesregierung umgegangen wird, kritisierte der mitgliederstärkste SED-Opferverband.

    Hugo Diederich, stellv. VOS-Bundesvorsitzender, erklärt:

    "Dass der Justizminister von der Linkspartei nichts anderes zu tun hat als zu erklären, dass die Richter in Brandenburg höchsten Vertrauens wert sind, spricht für sich. Offensichtlich hat die Landesregierung den Fall seit 1995 verschleiert und vertuscht. Der Vertrauensverlust in die dortige Justiz ist immens. Ministerpräsident Platzeck muss jetzt dafür sorgen, dass endlich die politische Hygiene in Brandenburg hergestellt wird.“

    Wie das RBB-Poltikmagazin KLARTEXT berichtet, soll die Richterin nach den Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit als IM „Ines“ für die Stasi-Abteilung XX/3 tätig gewesen sein. Die Abteilung war für die Abwehr und Aufklärung von Oppositionellen im Bereich Kirche, Sport und Kultur zuständig. Seit 1974 bespitzelte sie ihre Kolleginnen und verriet diese an die DDR-Geheimpolizei.

    Laut RBB wurde die Richterin 1995 vom Ministerium für Justiz in der damaligen Gauck-Behörde überprüft. Das Ergebnis habe der Brandenburger Landesregierung seitdem vorgelegen. Dennoch habe die Richterin ungehindert Karriere machen können.

    Die VOS wurde 1950 in Berlin gegründet. Sie ist der älteste und größte Opferverband und vereint bundesweit Tausende Opfer der SED-Diktatur und deren Sympathisanten.

    Ansprechpartner: Ronald Lässig, Pressesprecher der VOS

  • Margot Honecker in der ersten Reihe neben den Kuba-Regierenden//18.04.2011

    KUBA,18.04.2011Hier ist Frau Honecker in Kuba und feiert in der ersten Reihe den Sozialismus in Kuba
    Sie kann tun und lassen was sie will, aber sie soll sich den Taten die sie während ihrer Machtherrschaft in der DDR, stellen. Zuviele Opfer ,zuviel Leid hat sie mit ihrer Politik gebracht.
    Da sie ja eine Rente und eine Witwenrente aus Deutschland erhält sollte sie für unsere Behörden greifbar sein.

    Ich rufe hiermit, Kinder,Mütter,Väter und Geschwister auf diese Taten der Frau Honecker an den Pranger zu stellen und eine gemeinsame Forderung an den Bundestag zu stellen.

    Bitte teilt mir Eure Geschichten zur Kindesentziehung und Zwangsadoption mit, nur gemeinsam kommen wir gegen solch eine Frau an.

    Wie groß das Leid der Opfer ist weiß ich und kann es gut nachfühlen, dabei muss ich immer an einen "Dirk" denken der seine Eltern sucht und da gibt es so viele die suchen und keine Chance haben.Laßt uns gegen diese Frau, was ausrichten. Heidi

  • Sonntag und in der Sonne, es war herrlich//17.04.2011

    Bild Heidi 28.03.2010Im Mauermuseum Berlin,Pressekonferenz wegen Dirk

    Nun habe ich seit heute Mittag die Sonne genutzt und mich im Garten geaalt. Den Kopf frei gemacht für meine nächsten Aufgaben. Morgen werde ich mir nochmal mit Recherche den Tag um die Ohren schlagen, denn mir fehlen noch einige Pusselteilchen um die Honeckers, die ich aber schon im Netz gesehen habe. Habe auch einige Unterlagen im Netz gefunden von einem Menschrechtsaktivisten. Er hatte schon mal gegen Frau Honecker geklagt und ohne Erfolg, dass war 2004. Aber wie ich meine müssen Menschenrechtsverletzungen wann immer sie geschehen, gesühnt werden. Und das was Frau Honecker getan hat ist nicht nur Zwangsadoption, sondern auch Kindesentzug und andere Delikte, die gegen Menschenrechte verstoßen.

    Wer weiß was über den Tod eines Enkelkindes von Honecker und der Entlassung einer ganzen Station der Charitee Berlin, ich hatte dies mal gelesen.

    Euch allen eine schöne kurze Woche. Heidi

  • Wiedermal einer der Ärger möchte//16.04.2011

    BZ,Anzeige Frau Honecker,14.04.2011

    spielt keine rolle (Besucher)
    2011-04-16 @ 11:50:39
    wer hat eigentlich das copyrght an diesem foto? oder ist in diesem fall das recht egal?

    kaiheidi1
    http://www.kaiheidi1.de.tl
    2011-04-16 @ 11:54:36
    spielt keine Rolle, oder hat es für dich eine Bedeutung. Lass mich in Ruhe.Heidi

    Wenn ich mich nicht täusche sind öffentliche Fotos aus dem Netz für alle greifbar und verwendbar.
    Aber es gibt immer wieder Leute mit sehr komischen Namen wie,"spielt keine Rolle"(Besucher), die versuchen mich fertig zu machen.

    euch allen ein schönes sonniges Wochenende von heidi

  • Heut habe ich die Anzeige gegen Margot Honecker zur Polizei gebracht//15.04.2011

    Roberto,Böckchen,27.02.2011So war auch Dirks,Böckchengesicht.

    Ja ich war bei meiner Ortspolizei und habe die Anzeige gegen Frau Margot Honecker, wegen Kindesentzug und /oder Zwangsadoption, hingebracht. Der Beamte sagte er leite, diese nun der Kriminalpolizei Gifhorn weiter. Nun werden wir sehen ob nicht alles wieder bei den Staatsanwaltschaften der ehemaligen DDR landet. Wie wir wissen sind da ja noch einige Stasimitarbeiter auch Richter/innen und Staatsanwälte aus alten Zeiten tätig.
    Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf und werde auch nach Chile schreiben, sowie nach Frankreich und England. Es muß da was geschehen, denn es ist eine Spur der man nachgehen muß, sage ich.

    Euch allen ein schönes Wochenende

  • Anzeige gegen Frau Margot Honecker//14.04.2011

    BZ,Anzeige Frau Honecker,14.04.2011

    Meine Anzeige gegen Frau Honecker, wegen Kindesentzug und oder Zwangsadoption ist vorrige Woche an Interpol Deutschland/Bundeskriminalamt gegangen. Leider bearbeiten die diese Anzeige erst, wenn ich in meinem Wohnort eine Anzeige gestellt habe. Nun habe ich heute gleich mit der Dienststelle hier gesprochen und sie werden die Anzeige insgesamt gestalten mit den Forderungen die ich an die Bundestagspetition gestellt habe. Also wiedermal ein langer umständlicher Weg.

    Auch habe ich heute ein Schreiben von einem Phantombildspezialisten erhalten und kann, wenn es nötig ist für die Suche von Personen auf 4 Spezialisten in der Bundesrepublik zurückgreifen.
    Das ist doch mal eine erfolgreiche Sache, die allen Vermissten helfen kann.

    Euch allen noch einen schönen Tag und laßt die Sonne scheinen.Heidi

  • Robertos Geburtsdaten//13.04.2011

    Dirk-Roberto2,01.03.2011

    Könnt Ihr mir bei der Recherche helfen? Es geht um Roberto Yanzes, wo ich denke das er mein Sohn ist.
    Heut habe ich wiedermal im Internet recherchiert und festgestellt, das Roberto der Enkel von Honeckers zwei Geburtsdaten hat. Dies finde ich schon ganz schön komisch. Sonja Honecker hatte in Dresden beim Studium den Chilenen Leonardo Yanzes kennengelernt und geheiratet und soll im April 1974 ihr Kind Roberto bekommen haben.1973 soll aber Robertos Vater in Chile verhaftet worden sein. Roberto schreibt aber auf Facbok, dass er am 10.Oktober 1974 geboren wurde. Wer hat da Akten gefälscht oder falsche Angaben gemacht???

  • Versetzung von Ex-Stasi-Mitarbeiter in andere Bundesbehörden geplant//10.04.2011

    Stern TV in Köln 21.01.2009 0082009 bei Günter Jauch mit dem Phantombild von Dirk

    Da haben wir es sie werden in andere Bundesbehörden versetzt, also was soll es. Da können sie sich an anderen Sachen vergreifen und alles untergraben. Ein Hoch auf die es besser machen wollen.
    Diese Leute gehören in keine Behörde, sie gehören dahin wo sie keinen Schaden mehr anrichten können.
    Es wird wieder der falsche Weg gegangen. Als Opfer fühle ich mich weiterhin, verschauckelt und alle anderen Opfer auch. Allen noch einen schönen sonnigen Sonntag. Heidi

    09.04.11 Bundesregierung bemüht sich darum, dem neuen Beauftragten für die Stasi-Unterlagen, Roland Jahn, bei der Lösung eines Stasi-Problems im eigenen Haus zu helfen.

    Das berichtet der "Spiegel". Bis heute sind 47 frühere, hauptamtliche MfS-Mitarbeiter bei der Behörde beschäftigt. Jahn versucht sie nun loszuwerden. Nach Informationen aus Abgeordnetenkreisen sollen die Mitarbeiter in die Gebäudesicherheit anderer Bundeseinrichtungen versetzt werden.

    Ihre Arbeitsverträge binden sie nicht an die Stasi-Akten-Behörde. Allerdings tue sich das Finanzministerium noch schwer, da neue Stellen geschaffen werden müssten. Einige der früheren Stasi-Leute haben bereits der Behördenleitung gegenüber ihre Bereitschaft zum Wechsel erklärt.

    http://www.ad-hoc-news.de/versetzung-von-ex-stasi-mitarbeiter-in-andere--/de/News/22058510

  • Justizminister Schöneburg wahrt Stasi-Geheimnis//08.04.2011

    Liz-Lana

    Ihr seht das Thema bleibt bestehen, da keiner daran interessiert ist an der Aufklärung. Die haben nichts gelernt. Uns hatte man aber diese schlimmen Nazizeiten im Geschichtsunterricht gelehrt.
    Aber diese Richter und andere haben es nicht begriffen, dass Opfer nie Ruhe finden und somit auch alles in ein falsches Licht gesetzt wird.
    Aber nun was anderes, all den Opfern und Angehörigen der Unfälle auf der Autobahn in Mecklenburg Vorpommern, mein Mitleid und der Wunsch das sie viel Kraft aufbringen. Den Opfern in Japan auch mein Beistand, die Welt ist schon so kaputt, machen wir es nicht noch schlimmer. Heidi

    Potsdam Volkmar Schöneburg (Linke), Brandenburgs Justizminister, will nicht offenbaren, wo heute Richter mit einstigen Stasi-Kontakten arbeiten und wie genau deren Verhältnis zu der DDR-Geheimpolizei war. Er bestätigte am gestrigen Donnerstag, dass es in der Richterschaft des Landes drei bekannte Fälle gibt.

    Die Entscheidung zur Übernahme dieser drei Juristen in den Landesdienst sei 1992 durch die gesetzlich bestimmten Gremien gefallen und er sehe keine Gründe für eine Debatte über diese damalige Entscheidung oder gar für eine erneute Überprüfung.

    Nach dem Jahr 1992 wurden neu berufene Richter bis zum Jahr 2007 regelmäßig überprüft. Der rechtspolitische Sprecher der CDU, Danny Eichelbaum, verlangte in der Sitzung des Rechtsausschusses weitergehende Auskünfte und hält eine komplett neue Überprüfung aller in der Justiz Beschäftigten weiterhin für notwendig.

    Er verweist dabei auch darauf, dass in der Polizei jetzt solch ein Weg beschritten werde. Die Abgeordnete der FDP Linda Teuteberg sieht vor allem in der Enquetekommission des Landtags eine Chance, den Neuaufbau der Justiz und die dabei aufgetretenen Probleme zu beleuchten und aktuellen Handlungsbedarf bei neuen Informationen zu Richtern. Ob in den letzten Jahren solche im Justizministerium eingingen, konnte Schöneburg nicht sagen. Der SPD-Abgeordnete Alwin Ziel sagte, er könne diese Forderung nach Transparenz nachvollziehen.

    Johann Legner

    http://www.lr-online.de/nachrichten/brandenburg/Justizminister-Schoeneburg-wahrt-Stasi-Geheimnis;art25,3294866

  • Opferverband fordert Entlassung von Ex-Geheimpolizisten//07.04.2011

    mielke01,10.08.2010Mielkes Büro

    Fast jeden Tag kommen diese Meldungen und beängstigen mich sehr, denn in einigen neuen Ländern sind ja auch viele Akten verschwunden von diesen Stasi-Ganoven. Jeder von denen hat seine Unterlagen weggebracht oder vernichtet. Bergeweise haben die Akten in LKW's verladen in Berlin bei Mielke.
    Ich konnte das sehen als ich mit dem damaligen Bürgerkomitee sprechen wollte in der Angelegenheit Dirks Akte. Heidi

    Stasi
    Wegen des Stasi-Hintergrunds von 82 Beschäftigten in der Justiz des Landes Brandenburg hat die Vereinigung der Opfer des Stalinismus (VOS) deren Entlassung gefordert. Es könne nicht hingenommen werden, dass DDR-Geheimpolizisten heute das Justizwesen des demokratischen Rechtsstaats beeinflussten, noch dazu in herausgehobenen Positionen, sagte Ronald Lässig, der Vize-Vorsitzende des mitgliederstärksten SED-Opferverbandes. Dies sei für die Betroffenen eine Zumutung.

    gma

    http://www.morgenpost.de/printarchiv/brandenburg/article1601132/Kontrolle-14-Jahre-lang-ohne-Fuehrerschein-unterwegs.html

  • Drei Richter unter Stasi-Verdacht//06.04.2011

    Stasiakten 13.07.2010meine Stasiakten

    Überprüfung wird abgelehnt, wieso? diese Richter und andere Stasileute können doch nicht im Staatsdienst arbeiten und über die Schicksale der Opfer entscheiden. Genau in diesen Bundesländern werden viele Anträge auf Opferentschädigung abgelehnt von solchen Staatsdienern und dies Richter entscheiden über das Schicksal der Opfer, die können sich doch garnicht über Opfer entscheiden mit der Vergangenheit. Selbst habe ich es doch erlebt, wie man mit dem Thema "Dirk" umgeht und umgegangen ist. Alle meine Hinweise haben doch kein Gehör gefunden. Es wurde entschieden Dirk sei tod, obgleich keiner es mir beweisen konnte. Wir müssen diese Leute nicht mehr gewähren lassen und ich möchte, dass da mal gründlich aufgeräumt wird. Werde die nächsten Tage mal bei den Opferorganisationen vorsprechen. Eure Heidi

    Braunschweig 09.09.2010 004im Radiosender Braunschweig

    In der Justiz arbeiten 82 frühere MfS-Mitarbeiter Minister lehnt erneute Überprüfung ab

    ……………… Laut dem vom damaligen Justizminister Hans-Joachim Bräutigam (parteilos) 1992 vorgelegten Abschlussbericht war unter anderem ein Ausschlussgrund für den Landesdienst, wenn eine „nicht offizielle, über die normale Dienstpflicht hinausgehende Zusammenarbeit mit der Stasi“ vorlag.

    Die MfS-Tätigkeit sei von den Bewerbern „durchweg im Fragebogen verschwiegen und mit großer Hartnäckigkeit geleugnet“ worden, bis ihnen Nachweise vorgelegt wurden. Dies war bei Juristen aus dem früheren Bezirk Cottbus schwierig, weil dort in der Wendezeit viele Stasi-Akten verschwanden. …………

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/drei-richter-unter-stasi-verdacht/4028070.html

  • GERICHTE: CDU: Schatten auf der Justiz//05.04.2011

    Einigungsvertrag,31.08.2010Einigungsvertrag

    Wieder muß ich sagen der Einigungsvertrag hat uns Opfern wenig gebracht, aber den Tätern von damals eine sichere Existenz und vor allem eine hohe Rente ohne Nachweise der Bedürftigkeit.
    Heute habe ich wieder einige Dokumente gefunden, die seit der Widervereinigung von mir gesammelt wurde.Mein Hals wurde immer dicker und ich bedkam kaum Luft. Hier wiederum bemerkte ich, dass schon vieles auch von mir verdrängt wurde. Deswegen ist die aufarbeitung heutzu Tage so wichtig, damit nichts ins Vergessen gerät. Auch weiß ich das in der BRD nicht alles gut ist, wie auch wenn soviel von der Stasi untergraben ist. Nun lege ich erst mal eine kleine Pause ein bis zum tag der vermissten Kinder. Es muß noch einiges organisiert werden, erstmal habe ich 500 Luftballons in Aussicht vom Weißen Ring Braunschweig-Gifhorn, ich danke den Spendern. Heidi
    Gifhorn 21.05.2010,Luftballons 002Tag der vermissten Kinder in Gifhorn 2010

    Justizressort legt Zahlen über Juristen vor, die aus DDR übernommen wurden

    POTSDAM -In Brandenburg wurden nach der deutschen Einheit am 3. Oktober 1990 im Durchschnitt mehr Richter und Staatsanwälte aus der DDR übernommen als in anderen ostdeutschen Bundesländern. Das geht aus einer aktuellen Antwort des Justizministeriums auf eine parlamentarische Anfrage der oppositionellen CDU hervor.

    Danach gab es 1990 in der DDR 298 Richter. 242 davon stellten einen Antrag auf Übernahme in den Justizdienst. 128 Richter wurden schließlich übernommen, das sind 42 Prozent. Die Richter-Quote in den neuen Bundesländern, also wie viele Richter auch nach der friedlichen Revolution 1989/1990 weiter beschäftigt wurden, liegt bei 38 Prozent.

    Bei Staatsanwälten liegt die Quote in Brandenburg mit 55 Prozent deutlich höher als im Ost-Durchschnitt (32 Prozent). 202 Staatsanwälte gab es 1990. 166 wollten übernommen werden, 112 schafften es – nach umfangreichen Einzelfallüberprüfungen in Richterwahl- und Staatsanwaltschaftsberufungsausschüssen, wie das Justizministerium mitteilte.

    Diese Überprüfungen bezogen sich vor allem auf eine hauptamtliche oder inoffizielle Stasi-Mitarbeit. Derzeit seien noch 82 Mitarbeiter im Justizapparat Brandenburgs beschäftigt, die zu DDR-Zeiten entweder hauptamtlich oder inoffiziell mit der Stasi zusammenarbeiteten. 54 davon arbeiten bei Gerichten, 11 bei Staatsanwaltschaften sowie 17 in anderen Einrichtungen wie in Justizvollzugsanstalten, dem Ministerium oder der Deutschen Richterakademie. Richter sollen nicht darunter sein. Offen bleibt, welcher Personenkreis sich beispielsweise hinter den 54 Bediensteten mit Stasi-Hintergrund bei Gerichten verbirgt. Das hatte die CDU allerdings auch nicht extra gefragt. Diese Angaben sollen nachgereicht werden, teilte Justizsprecher Frank Schauka mit.

    Am 3. Oktober 1990 waren alle öffentlichen Arbeitsverhältnisse aus DDR-Zeiten durch Gesetz fortgeführt worden – inklusive der von Stasi-Mitarbeitern.

    Ähnlich wie bei der Polizei, bei der derzeit einige Spitzenpositionen erneut sicherheitsüberprüft werden, wurden auch im Justizapparat Mitarbeiter mit Stasi-Hintergrund nach Überprüfungen übernommen. Diese damals in Brandenburg übliche und im politischen Konsens vereinbarte Praxis wird heute von Politikern, Wissenschaftlern und vor allem von SED-Opfern und Opferverbänden kritisch gesehen. Derzeit befasst sich im Landtag eine Enquetekommission mit der Aufarbeitung der Nachwendezeit.

    Die oppositionelle CDU kritisiert die aus ihrer Sicht hohe Zahl von noch 82 Bediensteten mit Stasi-Kontakten im Justizapparat. 20 Jahre nach der Wende falle ein „Schatten auf die Justiz Brandenburgs“, sagte gestern Vize-Fraktionschef Sven Petke. Es zeige sich einmal mehr, dass Brandenburg mit der Stasi-Vergangenheit im öffentlichen Dienst inkonsequent umgegangen sei.

    Petke forderte Justizminister Volkmar Schöneburg (Linke) auf, „den Verbleib und das Wirken der Tschekisten in der Justiz aufzuklären“. Am Donnerstag werde dies Thema im Rechtsausschuss sein, kündigte Petke an, der selbst Vorsitzender dieses Gremiums im Landtag ist.

    Erster Justizminister nach 1990 war für die SPD Hans Otto Bräutigam – bis 1999. Danach war zehn Jahre lang die CDU in der rot-schwarzen Koalition für die Justiz zuständig – erst Kurt Schelter (bis 2002), dann Barbara Richstein (bis 2004) und schließlich Beate Blechinger (bis 2009). (Von Igor Göldner)

    http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12053647/62249/Justizressort-legt-Zahlen-ueber-Juristen-vor-die-aus.html

  • Weiterbeschäftigung oder Abfindung//02.04.2011

    Vor einigen Tagen habe ich über diese Leute schon mal berichtet und es ist zum k......, dass es da noch kein Weg gibt diese Leute ohne Beamtenstatus zu entlassen. Nein es wird immer verrückter und diese Beamten leben besser wie die Opfer. Es wird nie eine richtige Aufarbeitung geben und vor allem kein Verzeihen, sollange diese Stasis noch in allen Behörden stecken. Auch mir fällt es schwer, dass zu verstehen auch nicht mit deutschen Gesetzen.Euch allen ein schönes Wochenende. Eure Heidi

    Stasiakten 13.07.2010

    Ex-Polizeisprecher von Cottbus klagt gegen seine Entlassung

    Cottbus - Der wegen Stasi-Mitarbeit gekündigte ehemalige Pressesprecher der Cottbuser Polizei, Berndt Fleischer, klagt gegen seine Entlassung. Das Arbeitsgericht Cottbus hat für den 19. April eine Güteverhandlung geplant, teilte eine Gerichtssprecherin heute mit. Dabei könne es um eine Weiterbeschäftigung oder um eine Abfindung gehen. Falls sich das Land und der frühere Sprecher nicht einigen, kommt es einige Wochen später zur Kammerverhandlung.

    Der 59 Jahre alte Fleischer hatte Mitte Februar nach Berichten des rbb-Magazins „Klartext” seine frühere Tätigkeit als Informeller Mitarbeiter (IM) für die DDR-Staatssicherheit zugegeben. Er räumte bei einer Anhörung im Innenministerium in Potsdam ein, eine Verpflichtungserklärung als IM „Fritz” unterzeichnet zu haben. Zuvor hatte Fleischer dies immer bestritten.

    Der TV-Bericht entstand nach Einsicht in Opferakten. Demnach soll Fleischer zu DDR-Zeiten im Cottbuser Gefängnis, wo vor allem politischen Häftlinge eingesperrt waren, als Wärter und sogenannter Erzieher gearbeitet haben. dpa

    http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12051047/2242247/Ex-Polizeisprecher-von-Cottbus-klagt-gegen-seine-Entlassung.html

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