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    Gifhorn Isenbüttel TV-Team aus Tokio filmt bei Heidi Stein
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    Isenbüttel TV-Team aus Tokio filmt bei Heidi Stein

    Isenbüttel. Für eine Dokumentation über die Geschichte der DDR 25 Jahre nach der Wiedervereinigung hat am Mittwoch ein TV-Team aus Tokio bei Heidi Stein am Tankumsee gefilmt.

    Kiste voller Familienbilder: Heidi Stein und Heinz Liegmann werden von einem japanischen TV-Team interviewt.
    Quelle: Christina Rudert
    Veröffentlicht: Mittwoch, 25.02.2015 21:00 Uhr Aktualisiert: Samstag, 28.02.2015 00:21 Uhr

    „Wie war dein Gemütszustand, als du das Phantombild von Dirk gesehen hast?“, fragt Marion Mäurich. Heidi Stein weiß es genau: „Ich war irgendwie froh.“ Das japanische Fernsehteam um Redakteur Ayumi Hasegawa und die Koordinatorin Mäurich filmte am Mittwoch am Tankumsee. Heidi Steins Suche nach ihrem Sohn wird Teil der Dokumentation.

    Die gebürtige Görlitzerin ist jedes Mal aufs Neue emotional aufgewühlt, wenn sie ihre Geschichte vom Verschwinden des Sohnes, von Stasi-Schikane und Zuchthaus erzählt. Kurz reißt sie das Thema Honecker-Enkel Roberto Yanez und dessen Ähnlichkeit mit Dirk an, dann berichtet sie von ihrer Haft in Bautzen. „Wie hast du diese Zeit bloß durchgehalten?“, will Mäurich wissen. „Wegen meiner Kinder“, antwortet Heidi Stein.

    Das Team aus Tokio ist für zehn Tage in Deutschland, um eine Dokumentation vom Bau bis zum Fall der Mauer zu drehen. „Das wird ein einstündiger Film im Stil von Guido Knopps History“, sagt Marion Mäurich. Eine Stasi-Frau und Egon Krenz, Peter Brinkmann, 1989 DDR-Korrespondent der Bild-Zeitung, und die beiden Schwestern, denen im Herbst 1961 als Letzte in der Bernauer Straße die Flucht gelang - sie alle standen vor der Kamera. Das Team hat auch in Bautzen gedreht. Als Heidi Stein von ihrer Zeit dort erzählt, reagiert Marion Mäurich betroffen: „Das sind ja Nazi-Methoden.“
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    „Die Geschichte von Heidi Stein wird der emotionalste Teil unseres Films“, sagt die Koordinatorin. Auch weil in Japan ebenfalls Kinder entführt werden - von den Nord-Koreanern. „Die Japaner können sich mit Heidi Steins Geschichte identifizieren“, sagt Mäurich.

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  • Anlaufstelle in Magdeburg für Opfer von Kindesraub nach der Geburt//07.03.2015

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    Diese Woche rief mich Frau Neumann-Becker von Landes Unterlagen Behörde an und berichtete unter anderem das sich schon 3 Frauen bei der von uns gemeinsam geschaffenen Anlaufstelle für Opfer von geraubten Babys die nach der Geburt für tot erklärt wurden. Was allerdings den Moms mysteriös vorkommt, da einige keinen Totenschein haben oder aber kein Grab da ist oder aber auch wo die Mom ein Hales Jahr freigestellt wurde und Mütterbezüge bekommen hat. Also viel Halb und Unwahrheiten.

    Nunmehr bittet Frau Neuman- Becker, dass sich die Opfer bitte nur bei der LSTU Magdeburg Herrn Koch melden sollten oder aber im Vorfeld bei mir per Mail.Diese Anlaufstelle soll erstmal für ganz Deutschland in Magdeburg sein.
    Ich bitte Euch das alles anonym zu behandeln, da von der Behörde auch alles anonym bearbeitet wird. Diese Behörde kann in Eurem Auftrag bei anderen Behörden nach Unterlagen suchen und mit Euch dann auswerten.
    In der Hoffnung dass noch mehr Opfer die Vergangenheit und das Verbrechen aufklären wollen, verbleibe ich mit lieben Wochenendgrüßen
    Meine Mailanschrift: kaiheidi1@gmx.de

  • Heut im Telefongespräch mit Frau Neumann Becker//09.02.2015

    tmp_2794-img_0954-212994030Gespräch mit Frau N.B.,09.02.2015

  • Gestern von der Gifhorn er Polizei zu den Falschkommentaren auf dem Blog//30.01.2015

    Hier ein Auszug aus dem Emailschreiben der Polizei Gifhorn.
    Dies kann geprüft werden und ist nicht anonym.
    Zu dem letzten Kommentar vor 2 Tagen im Blog.
    Hier will man mich immer wieder auf falsche Infos bringen und uns total zersetzen. Den Blog werde ich weiter führen, da diese Stasilumpen vor nichts zurück schrecken und mir auch persönlich an meine Adresse solch Mist senden. Ich werde aufgefordert mich bei einem Höll/IM Porzik mich zu entschuldigen. Wahnsinn!

    Auszugsweise aus der Polizeimail

    "Bzgl. des Blog-Beitrages des angeblichen "Porzig" wurde von mir heute
    mit dem angeblichen Verfasser Jörg Porzik aus Gößnitz telefonisch
    Kontakt aufgenommen. Wie zu erwarten, kannte dieser weder Ihren Blog
    noch die Personen Artur Porzik (PorTSZIK) oder "Strehle".

    Ich habe Herrn Porzik zugesagt, Sie entsprechend zu informieren. In
    diesem Zusammenhang bittet Herr Porzig Sie, um Löschung dieses Beitrages
    in Ihrem Blog, da offensichtlich jemand unter Mißbrauch seines Namens
    diesen Beitrag eingestellt hat.
    Aus meiner Sicht ist es naheliegend, dass sich die "Alt-Bekannten"
    weiterhin Ihres Blogges bedienen, um Ihren Privatkrieg und unter der
    Legende , um mit falschen Informationen auf dem Rücken des Schicksals
    Ihres Sohnes Ihren persönlichen Krieg bzw. Ihre "Spielchen" zu auszutragen.

    Hinsichtlich des Verfahrensausgangs der von der StA Hildesheim unter Az.
    35 Js 23531/13 gegen Hinz und Höll wurden Sie vermutlich bereits von der
    StA Hildesheim informiert."

  • Heut in der Aller-Zeitung//30.01.2015

    m.waz-online.de/Gifhorn/Isenbuettel/Kampf-fuer-Aufklaerung-von-DDR-Verbrechen

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