szmmctag

  • Besuch des Niedersächsischen Netzwerks für SED- und Stasiopfer

    Friedland 2014 7

    Netzwerksmitglieder kamen im Lager Friedland zusammen:
    SED-Opfer erwarten schnelle Entscheidungen der Koalition

    Die Mitglieder und Verbände der im Niedersächsischen Netzwerk zusammengeschlossenen SED- und Stasiopfer, haben sich dafür ausgesprochen, dass die Parteien der großen Koalition die im Koalitionsvertrag festgelegten Verbesserungen für die Opfer der zweiten deutschen Diktatur, sehr schnell umsetzen sollten.
    Ihr Sprecher, der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Hartmut Büttner wünscht mit Blick auf das hohe Alter von vielen SED-Opfern, dass sich Koalition beeilen solle, damit die Betroffenen die zugesagten Leistungsverbesserungen auch noch erleben können.
    Dies gelte sowohl für verbesserte Leistungen bei der sogenannten Opferrente, wie auch für die immer noch ungelöste Frage einer verbesserten medizinischen Begutachtung von verfolgungsbedingten Gesundheitsschäden. Einige Opfer warteten nun bereits seit über 20 Jahren auf positive Bescheide. Hier seien besonders die Bundesländer gefordert. Erforderlich sind vor allem befähigte Gutachter, welche neben den medizinischen auch über die nötigen geschichtspolitischen und DDR-spezifischen Kenntnisse verfügen.

    Die Mitglieder des Niedersächsischen Netzwerkes trafen im Grenzdurchgangslager Friedland zusammen und informierten sich dabei auch über seine wechselvolle Geschichte. Mehr als vier Millionen Vertriebene, Flüchtlinge und Verfolgte sind im Lauf der letzten 70 Jahre durch das Lager gegangen. Obwohl andere Aufnahmestätten für Flüchtlinge und Freigekaufte aus der ehemaligen DDR stärker genutzt worden sind, gab es unter den Netzwerksmitgliedern auch einige, die Friedland als ersten Ort in der Freiheit angetroffen haben. Diese erhalten nun die Chance, dass ihre bedrückende Geschichte in einem speziellen Zeitzeugenportal eines künftigen Museum Friedland aufgenommen wird.

    Für mich war Friedland der erste Ort nach meiner Haftzeit, im Westen Deutschlands. Heidi

  • Behördenstress, eine Seite einer Freundin,25.03.2014

    Dirk bei Sweet Angels,05.05.2012 - KopieEuch allen einen schönen Tag, von Heidi

    Lest diesen interessanten Fall einer Freundin, die immer wieder kämpft um Ihr Recht und auch immer wieder viel Ärger hat. Hier nun einen Blogausschnitt.

    http://behoerdenstressnews.blogspot.de/2014/03/die-gutachtenjager-der-42-fall-der.html?spref=tw

  • Eine interessante Seite, eine Suche nach einem Vater,25.03.2014

    Kurze Infos von Claudia Thiels Seite.(http://zwangsadoption.jimdo.com/)

    In der DDR gab es vermutlich mehr als 7.000 Fälle von Zwangsadoption, also dem Kindesentzug aus politischen Gründen. Eine genaue Zahl ist nicht bekannt und wird es wohl auch nie sein, da diese nur selten aktenkundig wurden.

    So wird es noch heute hunderte ehemals zwangsadoptierter Kinder geben, deren eigentliches Schicksal im Verborgenen liegt.

    http://zwangsadoption.jimdo.com/

    Kundgebung 18.04.2014 in Berlin

    Am 18.04. ab 10:00 Uhr findet in Berlin am Pariser Platz eine vom Verein OvZ-DDR e.V. initiierte Kundgebung zum Thema "Adoption in der DDR statt".

    Adoptionen waren für den DDR-Staat eine besonders wirsame Methode, Regimegegner zu bestrafen. Erst nach der Wiedervereinigung kamen die Beweise an den Tag. Jetzt können Kinder und und ihre leiblichen Eltern zusammenfinden.

    Facebook-Nutzer können sich hier anmelden: https://www.facebook.com/groups/Adoptionsopferddr/

    Es wäre schön, wenn sich möglichst viele daran beteiligen.

  • Ist Roberto Yanez mein Sohn Dirk Schiller???

    Guten Tag, hoffe das alle diesen schönen sonnigen Tag geniessen konnten. Auch arbeiten macht bei Sonne mehr Spaß, oder?
    dirk 3j

    Nun habe ich Euch hier mal das Video von der Sendung "Unter uns" auf MDR mit Roberto als Link eingegeben.

    https://3c.gmx.net/mail/client/dereferrer?redirectUrl=https%3A%2F%2Fwww.dropbox.com%2Fs%2F9wi3b2c1o1jis9i%2FRoberto.m4v

    Es hatte sich ja in der Vergangenheit so einiges getan. Unter anderem haben wir uns eine DNA von dem vermeintlichen Sohn von Roberto, Robertito eine DNA geholt ohne ein befriedigendem Ergebnis. Es war ja die Möglichkeit das es nicht sein Sohn ist da Frau Honecker den Urenkel nicht anerkennt und er noch nie bei ihr oder Sonja der Großmutter war. Auch habe ich aus Chile noch andere Nachrichten bekommen wonach Roberto Yanez/Honecker 3 Kinder haben soll 1 Jungen und zwei Mädchen. Für mich steht immer noch die Identität von Roberto offen und die Möglichkeit das er mein Sohn ist, muss geklärt werden. Aber wem kann man da trauen, wer kann es machen, wenn nicht ich selbst.

    Hier nochmal den Artikel über die angebliche Uroma Frau Honecker und Familie????
    https://3c.gmx.net/mail/client/attachment/download/tatt0_1---tmai12e6aa52999a33e6;jsessionid=9DE3DD0F26EC47147D58096BF933DAEC-n2.bs57a?selection=tfol12bde88f9efe736a

    https://3c.gmx.net/mail/client/attachment/download/tatt0_2---tmai12e6aa52999a33e6;jsessionid=9DE3DD0F26EC47147D58096BF933DAEC-n2.bs57a?selection=tfol12bde88f9efe736a

  • Vor 35 Jahren verschwand mein Sohn Dirk Schiller spurlos

    Haloo liebe Blogleser,

    nunmehr bin ich aus meinem Winterschlaf(Winterdepression und Karankheit) erwacht und werde Euch wieder mehr berichten über den Fall Dirk Schiller.
    Dirk mit 3 Jahren
    Heut vor 35 Jahren verschwand mein Sohn Dirk Schiller(damals 3 1/2Jahre) in der damaligen DDR spurlos.Nach langem jahrelangen Kampf hat nun endlich die Giforner Polizei den Fall Dirk Schiller in die Hand genommen. Ich werde regelmaessig informiert ūber die laufenden Ermittlungen, was sehr beruhigend ist. In der damaligen DDR musste ich um jede Info betteln und kam für meine Suche nach meinem Kind in deen Knast nach Bautzen II.
    Es wird also in einem Fall ermittelt der vor 35 Jahren verschlampt wurde. Die Staatsanwaltschaft und Generalstaatsanwaltschaften haben den Fall unbearbeitet mit dem Ergebnis Dirk sei ertrunken zu den Kellerakten gelegt. Die Zusammenarbeit mit der hiesigen ermittelden Polizei und der Beamten in Mitteldeutschland ist sehr schlecht, weil die nicht wollen das die Schweinereien von damals aufgedeckt werden.

    Was den Roberto Yanez/Honecker in Chile betrifft, brauchen wir nach wie vor seine DNA um festzustellen, ob er Dirk ist oder ob wir diese Option ausschließen können. Chile ist nun mal ein Land wo man niemanden trauen kann und wir überzeugt sein müssen das es wirklich Robertos DNA ist. Vielleicht kommt er wieder mal nach Deutschland, dann werde ich versuchen mit ihm zu sprechen. Leider war ich in der Klinik als er vergangenes Jahr in Deutschland war.

    Euch noch eine schöne Woche. Heidi
    www.dirkvermisst.blog.de

  • lange nichts geschrieben//17.10.2013

    Tut mir Leid, aber ein tiefes Tief hat mich gepackt, seit einigen Wochen. Auch die Bandscheibe spielt verrückt. Naja 34 Jahre Suche nach Dirk haben dies wohl hervorgerufen.Ich werde wohl bald eine neuerliche Info bekommen, von der ich Euch dann berichten werde.Eben bin ich in der Warteschleife.
    Ihr habt gewiss auch alles um die vermisste Maddy mitbekommen. Endlich wird da auch die Polizei und die Medien ins Boot geholt. Nur so kann die Hilfe für Vermisste aussehen.Selbst bekam ich einen Hinweiss/Link von der Gedenkstätte Bautzen(Stasigefängniss), dass in meiner Geburtsstadt auch ein Kind als tot erklärt wurde.Die Eltern hatten schon immer den Verdacht, dass damals(1980) was falsch gelaufen ist. Immer mehr kommen solche Ungerreimtheiten in Sachen Totgeburten in der ehemaligen DDR ans Tageslicht auch die Zwangsadoptionen werden jetzt mehr unter die Lupe genommen von den Eltern dieser Kinder.Immer wieder kann ich Mut machen und den Betroffenen meine Hilfe anbieten. yEuch allen einen schönen .Heidi

  • Tag der vermissten Kinder in diesem Jahr/03.06.2013

    DSCN0519DSCN0521DSCN0523
    Meine Freundin hat anläßlich des Tages der vermissten Kinder, am 24.05.22013 einen Stand am wochenmarkt in Sangerhausen aufgestellt. Um 11 Uhr ließ Sie schon einige Ballons mit Kinderbildern von vermissten Kinder gen Himmel steigen, gleiches wurde dann um 12 Uhr noch mals wiederholt. Auch wurde eine Unterschriftenliste gefertigt, wo aufgefordert wurde, dass die ermittlungen im Fall Dirk Schiller neu aufgenommen werden sollen. Ich danke meiner Freundin und Ihrer Familie für den tollen Einsatz.
    Wir selbst haben hier vor Ort mit RTL-Nord und RTL-Aktuell die Geschichte um vermisste Kinder aufleben lassen, was wir nunmehr schon seit 5 Jahren intensiv betreiben, gegen das Vergessen und auch für all die Mütter und Väter und Familienangehörige von vermissten Kindern.
    Hier noch der Artikel als Link in der Gifhorner Zeitung:
    http://www.gifhorner-rundschau.de/lokales/Gifhorn/isenbuettel/heidi-stein-erinnert-mit-aktion-an-verschwundene-sproesslinge-id1016744.html

  • Tag der vermissten Kinder bei RTL//23.05.2013

    Bilder zum Tag der vermissten Kinder 2013 039Bilder zum Tag der vermissten Kinder 2013 031Bilder zum Tag der vermissten Kinder 2013 009
    Liebe Blogfreunde und Gäste,
    morgen am 24.05.2013 18.00 Uhr wird bei RTL-Nord (Niedersachsen-Bremen) über den Tag der vermissten Kinder berichtet, schaut einfach mal rein.
    Und am Samstag bei RTL-Aktuell 18.45 auch aber von einem anderem Team aus Leipzig.
    Es war sehr anstrengend heute die Dreharbeiten mit dem RTL-Team aus Leipzig,ich bin eben noch nicht in Ordnung und morgen gehe ich ins Krankenhaus zur Schulter-OP. Allso schaltet das Fernsehen ein und begeht in Gedanken den Tag der vermissten Kinder.
    Euch allen ein schönes Wochenende.Mehr wenn ich wieder daheim bin.

  • Ein neues Buch über Zeitzeugen aus dem Zuchthaus BautzenII

    BautzenII, das Buch,22.05.2013 005
    BautzenII, das Buch,22.05.2013 003BautzenII, das Buch,22.05.2013 004

    Ein Buch über Bautzen II, wo ich inhaftiert war. Meine Geschichte wird unter dem Titel "Die Beharrliche" beschrieben. Ein schönes Buch mit vielen Fotos die sehr beeindruckend sind und Achtung hervorruft. Dem Autor und der Gedenkstätte Bautzen II meine Hochachtung für die Veröffentlichung von solch einem Werk.
    Wir dürfen nie vergessen und müssen der Verharmlosung ein Ende setzen, denn es war gewesen und viele mußten darunter leiden. Vorallem die armen Kinder der Opfer, die garnicht wußten warum Vater und Mutter im Zuchthaus waren.
    Solch Leid darf genauso wenig wieder geschehen, wie die Kriege in aller Welt.
    Denkt immer wieder an die Opfer der schlimmen Systeme. Eure Heidi

  • Es war alles möglich in der ehemaligen DDR//12.05.2013

    Auch in diesem Artikel steckt so viel Menschenverachtung, die in der ehemaligen DDR an Menschen
    12.05.2013, 10:34 Uhrausgeübt wurde und das alles für Geld vom Klassenfeind. Pfui Heidi

    Berlin Ausstellungseröffnung und bautzen II 008und wer nicht mitspielte kam ins Gefängnis auch ich kam da rein weil ich meinen vermissten Sohn suchte u.a. auch über das Deutsche Rote Kreuz. Ich landete in Bautzen II.

    Menschenversuche in der DDR durch West-Pharmafirmen
    in Kooperation mit Spiegel Online

    Westliche Pharmakonzerne haben in mehr als 50 DDR-Kliniken über 600 Medikamentenstudien in Auftrag gegeben. Mehrere Testreihen führten zu Todesfällen und mussten abgebrochen werden. Insgesamt dienten nach "Spiegel"-Informationen bis zum Mauerfall über 50.000 Menschen als Testpatienten etwa für Chemotherapeutika und Herzmedikamente - oft ohne es zu wissen.
    Pille Westliche Konzerne machten Versuche mit neuartigen Medikamenten in der DDR. (Symbolbild) © dpa/Franziska Koark

    Das geht aus bislang unbekannten Akten des DDR-Gesundheitsministeriums, der Stasi und des Instituts für Arzneimittelwesen hervor, die dem "Spiegel" vorliegen. Demnach starben bei einem Test des Hoechst-Medikaments Trental zwei Kranke in Ost-Berlin. Auch in der Lungenklinik Lostau bei Magdeburg starben zwei Patienten, die mit dem von Sandoz (heute Teil des Novartis-Konzerns) entwickelten Blutdrucksenker Spirapril behandelt wurden; der Versuch wurde abgebrochen.

    An der Universitätsklinik Charité ließ Boehringer-Mannheim (heute Teil der Roche-Gruppe) die als Dopingmittel missbrauchte Substanz Erythropoetin ("Epo") an 30 "unreifen Frühgeborenen" erproben, wie es in Akten heißt. Bayer ließ Nimodipin, ein Mittel zur Verbesserung der Hirndurchblutung, unter anderem an Alkoholikern im akuten Delirium testen - diese konnten aufgrund ihres Zustandes nicht um Einwilligung gefragt werden.
    Verschiedene Pillen und Tabletten
    Tod aus der Pillen-Schachtel

    Gefälschte Medikamente: Wie man sie erkennt und sich schützt. >

    Die Hersteller boten bis zu 800.000 Westmark pro Studie an. Manager der West-Berliner Schering AG (heute Teil von Bayer) offerierten der Charité sogar ein Testvolumen von jährlich sechs Millionen D-Mark. Führende Mediziner an der Charité waren sich laut Gesprächsprotokollen der Motive der Konzerne bewusst. So habe etwa Schering im Westen wohl "generelle ethische Probleme: der Mensch als Versuchskaninchen", sagte damals ein zuständiger Arzt der Charité. Die DDR riskiere, wegen der Tests als "Billigland" und "günstige Teststrecke" bekannt zu werden.

    Patienten wurden über Risiken und Nebenwirkungen oft im Unklaren gelassen. Noch im März 1989 erklärte sich Hoechst (heute Teil von Sanofi) laut Sitzungsprotokoll einverstanden, "dass der Aufklärungstext beim Prüfer verbleibt und nicht dem Patienten ausgehändigt wird". Weiter heißt es: "Die Einwilligung des Patienten wird durch Unterschrift des behandelnden Arztes und eines Zeugen" dokumentiert. Die betroffenen Unternehmen weisen daraufhin, dass die Vorgänge weit zurückliegen. Sie betonen, dass klinische Tests prinzipiell nach strengen Vorschriften erfolgten. Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller sieht "bisher keine Verdachtsmomente, dass irgendetwas faul gewesen wäre".

    Promotion

    weiter lesen: https://www.gmx.net/themen/nachrichten/deutschland/62adfc2-menschenversuche-ddr-west-pharmafirmen#.A1000146

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