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  • Tag der vermissten Kinder bei RTL//23.05.2013

    Bilder zum Tag der vermissten Kinder 2013 039Bilder zum Tag der vermissten Kinder 2013 031Bilder zum Tag der vermissten Kinder 2013 009
    Liebe Blogfreunde und Gäste,
    morgen am 24.05.2013 18.00 Uhr wird bei RTL-Nord (Niedersachsen-Bremen) über den Tag der vermissten Kinder berichtet, schaut einfach mal rein.
    Und am Samstag bei RTL-Aktuell 18.45 auch aber von einem anderem Team aus Leipzig.
    Es war sehr anstrengend heute die Dreharbeiten mit dem RTL-Team aus Leipzig,ich bin eben noch nicht in Ordnung und morgen gehe ich ins Krankenhaus zur Schulter-OP. Allso schaltet das Fernsehen ein und begeht in Gedanken den Tag der vermissten Kinder.
    Euch allen ein schönes Wochenende.Mehr wenn ich wieder daheim bin.

  • Ein neues Buch über Zeitzeugen aus dem Zuchthaus BautzenII

    BautzenII, das Buch,22.05.2013 005
    BautzenII, das Buch,22.05.2013 003BautzenII, das Buch,22.05.2013 004

    Ein Buch über Bautzen II, wo ich inhaftiert war. Meine Geschichte wird unter dem Titel "Die Beharrliche" beschrieben. Ein schönes Buch mit vielen Fotos die sehr beeindruckend sind und Achtung hervorruft. Dem Autor und der Gedenkstätte Bautzen II meine Hochachtung für die Veröffentlichung von solch einem Werk.
    Wir dürfen nie vergessen und müssen der Verharmlosung ein Ende setzen, denn es war gewesen und viele mußten darunter leiden. Vorallem die armen Kinder der Opfer, die garnicht wußten warum Vater und Mutter im Zuchthaus waren.
    Solch Leid darf genauso wenig wieder geschehen, wie die Kriege in aller Welt.
    Denkt immer wieder an die Opfer der schlimmen Systeme. Eure Heidi

  • Es war alles möglich in der ehemaligen DDR//12.05.2013

    Auch in diesem Artikel steckt so viel Menschenverachtung, die in der ehemaligen DDR an Menschen
    12.05.2013, 10:34 Uhrausgeübt wurde und das alles für Geld vom Klassenfeind. Pfui Heidi

    Berlin Ausstellungseröffnung und bautzen II 008und wer nicht mitspielte kam ins Gefängnis auch ich kam da rein weil ich meinen vermissten Sohn suchte u.a. auch über das Deutsche Rote Kreuz. Ich landete in Bautzen II.

    Menschenversuche in der DDR durch West-Pharmafirmen
    in Kooperation mit Spiegel Online

    Westliche Pharmakonzerne haben in mehr als 50 DDR-Kliniken über 600 Medikamentenstudien in Auftrag gegeben. Mehrere Testreihen führten zu Todesfällen und mussten abgebrochen werden. Insgesamt dienten nach "Spiegel"-Informationen bis zum Mauerfall über 50.000 Menschen als Testpatienten etwa für Chemotherapeutika und Herzmedikamente - oft ohne es zu wissen.
    Pille Westliche Konzerne machten Versuche mit neuartigen Medikamenten in der DDR. (Symbolbild) © dpa/Franziska Koark

    Das geht aus bislang unbekannten Akten des DDR-Gesundheitsministeriums, der Stasi und des Instituts für Arzneimittelwesen hervor, die dem "Spiegel" vorliegen. Demnach starben bei einem Test des Hoechst-Medikaments Trental zwei Kranke in Ost-Berlin. Auch in der Lungenklinik Lostau bei Magdeburg starben zwei Patienten, die mit dem von Sandoz (heute Teil des Novartis-Konzerns) entwickelten Blutdrucksenker Spirapril behandelt wurden; der Versuch wurde abgebrochen.

    An der Universitätsklinik Charité ließ Boehringer-Mannheim (heute Teil der Roche-Gruppe) die als Dopingmittel missbrauchte Substanz Erythropoetin ("Epo") an 30 "unreifen Frühgeborenen" erproben, wie es in Akten heißt. Bayer ließ Nimodipin, ein Mittel zur Verbesserung der Hirndurchblutung, unter anderem an Alkoholikern im akuten Delirium testen - diese konnten aufgrund ihres Zustandes nicht um Einwilligung gefragt werden.
    Verschiedene Pillen und Tabletten
    Tod aus der Pillen-Schachtel

    Gefälschte Medikamente: Wie man sie erkennt und sich schützt. >

    Die Hersteller boten bis zu 800.000 Westmark pro Studie an. Manager der West-Berliner Schering AG (heute Teil von Bayer) offerierten der Charité sogar ein Testvolumen von jährlich sechs Millionen D-Mark. Führende Mediziner an der Charité waren sich laut Gesprächsprotokollen der Motive der Konzerne bewusst. So habe etwa Schering im Westen wohl "generelle ethische Probleme: der Mensch als Versuchskaninchen", sagte damals ein zuständiger Arzt der Charité. Die DDR riskiere, wegen der Tests als "Billigland" und "günstige Teststrecke" bekannt zu werden.

    Patienten wurden über Risiken und Nebenwirkungen oft im Unklaren gelassen. Noch im März 1989 erklärte sich Hoechst (heute Teil von Sanofi) laut Sitzungsprotokoll einverstanden, "dass der Aufklärungstext beim Prüfer verbleibt und nicht dem Patienten ausgehändigt wird". Weiter heißt es: "Die Einwilligung des Patienten wird durch Unterschrift des behandelnden Arztes und eines Zeugen" dokumentiert. Die betroffenen Unternehmen weisen daraufhin, dass die Vorgänge weit zurückliegen. Sie betonen, dass klinische Tests prinzipiell nach strengen Vorschriften erfolgten. Der Verband Forschender Arzneimittelhersteller sieht "bisher keine Verdachtsmomente, dass irgendetwas faul gewesen wäre".

    Promotion

    weiter lesen: https://www.gmx.net/themen/nachrichten/deutschland/62adfc2-menschenversuche-ddr-west-pharmafirmen#.A1000146

  • ein Skandal und eine Ohrfeige für all die Stasiopfer//11.05.2013

    Die Erbschaft aus dem SED-Stasi-Spitzel-Land DDR

    Politiker zeigen sich scheinheilig empört, wie dumm sind diese Politiker oder halten sie das Volk für dumm?

    Die Fahne hoch die Reihen fest geschlossen, Stasi marschiert in Reihen fest voran ……..

    Stasi marschiert wieder am Ehrenmal

    10. Mai 2013 09:12 Uhr, Tomas Kittan

    Truppe feierte am Sowjetischen Ehrenmal den "Tag des Sieges". Unverständnis bei Politikern.

    Es sind Bilder, wie man sie aus vier Jahrzehnten SED-Diktatur kennt: Nationale Volksarme und Staatssicherheit marschieren am 9. Mai zum Treptower Ehrenmal. Stasi und NVA gibt es zwar seit 23 Jahren nicht mehr. Doch deren Geist lebt fort, auch am Donnerstag.

    Nieselregen und Trommelwirbel in Treptow. Männer in voller Paradeuniform sammeln sich am Eingang. Sie sind behangen mit Orden, tragen weiße Handschuhe und geputzte Stiefel. Rund 30 ehemalige Offiziere und Sympathisanten marschieren hinter der DDR-Fahne durch die Gedenkstätte. Dann legen sie Kränze und Blumen nieder. Sie feiern den „Tag des Sieges“ über *. Im Weg stehende Zuschauer werden von zwei Männern in Volkspolizei-Uniformen zur Ordnung gerufen. Voran gehen Männer in Uniformen des Stasi-Wachregiments „Feliks Dzierzysnki.“

    Hunderte beobachteten das bizarre Schauspiel. Vor Ort gab es weder Pfiffe noch Buhrufe. Im Gegenteil: im Spalier stehenden Zuschauer klatschen sogar Beifall.

    Unverständnis bei Berliner Politikern: „So viele Jahre nach der Wiedervereinigung solche Szenen zu sehen, ist ein starkes Stück“, sagt Peter Trapp (CDU), Vorsitzender im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses. „Hier hat man den Eindruck, die Mauer sei in den Köpfen einiger Leute immer noch nicht gefallen.“

    Hubertus Knabe, Leiter der Stasi-Gedenkstätte Hohenschönhausen, findet diese Aufmärsche nicht nur geschmacklos: „Das ist eine Beleidigung der Opfer der SED-Diktatur.“ Und er erneuert seine Forderung: „Man sollte diese Uniformen ebenso verbieten wie die der NS-Diktatur.“
    Quelle: http://www.bz-berlin.de/bezirk/treptow/stasi-marschiert-wieder-am-ehrenmal-article1677778.html

    Der Kommentar von Peter Trawiel
    Hätten Sie den Aufzug von Stasitruppen 23 Jahre nach dem Anschluss der SBZ/DDR an die Bundesrepublik für möglich gehalten? Ich Ja! Es geht erst richtig los, der Machtanspruch der DDR-Diktatur-Riege die Bundesrepublik zu beherrschen ist von langer Hand vorbereitet. Bis in den Bundestag bietet man der SED-Riege eine Bühne.

    Für die Erhaltung der Diktaturdiener werden jährlich für ihre "Lebensleistung" wie es heisst, weit über 4,5 Milliarden Euro an ehemalige SED- und DDR-Funktionsträger als Sonder- und Zusatzrenten ausgezahlt. Nach Angaben des Bundesarbeitsministeriums wurden davon allein über 1,6 Milliarden Euro an ehemalige Angehörige der Nationalen Volksarmee, der Volkspolizei, der Stasi und des Zolls gezahlt.

    Bewusst haben nicht wenige politische Kreise in der Bundesrepublik uns Diktaturopfer durch Ausgrenzung und Demütigung totgeschwiegen, um uns mürbe zu machen, auf die einst im Einigungsvertrag derzeitig notwendigen Artikel 17 unserer Ansprüche zu resignieren.
    Verantwortlich sind die Bundesregierungen seit 1990 dafür zu machen, dass für DDR-Geschädigte kaum drei Prozent des Gesamtbetrags jener Summe, die der bundesdeutsche Steuerzahler Jahr für Jahr an "Sonderversorgungen" für ehemalige SED- und DDR-Funktionsträger zahlt:

    Dazu die Ausgaben des Bundes und der Länder, in dem Jahr als die sogenannte SED-Opferente für eine Handvoll Diktatur-Opfer (250,00 Euro Bettelgeld) beschlossen wurde, entfielen auf frühere Volkspolizisten 811 Millionen. 523,6 Millionen erhielten ehemalige Angehörige der Nationalen Volksarmee einschließlich der Grenztruppen, die den Todesstreifen bewachten und dort mindestens eintausend Flüchtlinge ums Leben brachten. 212,3 Millionen Sonderrenten gingen an Ex-Stasi Mitarbeiter und 40,8 Millionen an ehemalige Beamte des DDR-Zolls. 979 frühere Stasi-Mitarbeiter erhalten eine "Dienstbeschädigungsteilrente", die während ihrer Tätigkeit verletzt wurden – also bei der Verfolgung unseres Personenkreises, dafür nicht wenige Opfer heute jahrelang der Demütigung auf Ämtern ausgesetzt sind, die Stasimeute monatliche Zahlungen ohne Rücksicht auf die Höhe ihrer regulären Renten erhalten.
    SED-Opfer dagegen sollen nur im Falle einer nachweislichen Bedürftigkeit überhaupt Geld bekommen. Übrigens wird die Zahl der sonderversorgungsberechtigten Ex-Stasi-Leute bis auf weiteres zunehmen. Derzeit kommen rund drei- bis fünftausend frühere Mielke-Schergen jährlich ins Rentenalter.

    In den vergangenen zehn Jahren wurden ehemaligen DDR-Funktionsträgern rückwirkend und fortdauernd Sonderrenten zuerkannt. Ihre Tätigkeit im Unterdrückungsapparat werde ihnen so als "Lebensleistung" anerkannt.
    Zu all diesen Zahlungen an einen Unterdrückungsapparat, der die Menschenrechte verletzt hat, Millionen Menschen in einem KZ, das als DDR bezeichnet wurde einsperrte, für Mord, Folter, Haft, Verfolgung und Zersetzungsmaßnahmen gegen unseren Personenkreis gewirkt hat, das als Lebensleistung abgegolten wird, hat keine Partei im Bundestag einen Gesetzentwurf eingebracht, das diese Honorierung von Tätern und Dienern einer Diktatur Einhalt gebietet. So ist aus dem machbaren der Übernahme der Diener eines 40 jährigen Verbrechens in einem Teil Deutschlands die etablierten Parteien verantwortlich zu machen.

    Zahlen kann man nicht auf längere Sicht manipulieren, die Opfer dürfen sich nicht mehr täuschen lassen. Wir sind nicht nur Zeitzeugen der DDR-Diktatur, auch nach über zwanzig Jahren zu dem Umgang in einer Demokratie, mit Tätern und Opfern, dazu die Frage für die Jugend abzuleiten ist, Zivilcourage gegen Unrecht zu leisten!

    Politiker aller Parteien sind für das heutige Desaster in der Bundesrepublik verantwortlich zu machen, dass dieser Aufzug von Stasimeuten öffentlich in unserem Lande möglich ist und die Diktaturdiener gut vom bundesdeutschen Staat versorgt werden. Den Vorsatz kann man den verantwortlichen Politikern vorwerfen, die Versorgungsfrage vom Bund und Ländern den Opfern auch durch die Nichteinhaltung und Anwendung der Rehabilitierungsgesetze nicht gelöst zu haben. Diener und Speichellecker in einer Verwaltung findet man immer, ob in der SBZ/DDR oder der heutigen Bundesrepublik, das nicht wenige Tausende DDR-Geschädigte bei ihren berechtigten Ansprüchen erfahren haben.

    P.T.
    „Seid Zeugen, seid nie wieder Opfer!“
    _________________
    Anerkannter ehemaliger politischer Häftling der SBZ/DDR, Folteropfer, Wehrdienstverweigerer, jahrzehntelanges Zersetzungsopfer der SED/Stasi

  • Tag der vermissten Kinder//06.05.2013

    04.05.2013Luca und Sille 06304.05.2013Luca und Sille 066

    Hier werden Vorbereitungen getroffen für den Tag der vermissten Kinder (25.05.2013)bei uns zu Hause mit meinem Enkel.
    In diesem Jahr bin ich unterwegs und kann selbst nicht den Tag begehen, meine Freundin wird allerdings in Sangerhausen den Tag in unserem Namen gestalten und ausführen. Es werden Luftballons gen Himmel fliegen um der armen Seelen zu gedenken. Ich werde Euch kurz davor nochmal daran erinnern.

    (Der Tag der vermissten Kinder wird seit 1983 am 25. Mai begangen. US-Präsident Ronald Reagan wählte den Tag zum Gedenken an den sechsjährigen Etan Patz, der am 25. Mai 1979 auf dem Weg zur Schule für immer verschwunden ist. 2002 wurde der Gedenktag in Europa eingeführt. Seit 2003 wird er in Deutschland von der Elterninitiative vermisste Kinder ausgerichtet, zurzeit gemeinsam mit dem Weißen Ring.

    Ein vermisstes Kind ist im allgemeinen Sprachgebrauch eine Person, die kraft besonderer Ereignisse wie Katastrophen, Unfällen oder aufgrund eines Verbrechens verschollen ist. Den rechtlichen Status regelt in Deutschland das Verschollenheitsgesetz (VerschG). Täglich werden in Deutschland zwischen 150 und 250 Personen als vermisst gemeldet. 50% dieser Vermisstenfälle erledigen sich innerhalb einer Woche, 80% binnen eines Monats, 97% innerhalb eines Jahres. Die Personenfahndung wird nach 30 Jahren eingestellt. (Mit Material von: Wikipedia)

  • diese Petition zu zeichnen//04.05.2013

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    Immer noch bitte ich Euch diese Petition zu zeichnen, damit wir diese an die zuständigen Organisationen und Politiker senden können. Ich würde mich freuen wenn die Medien sich auch dafür interessieren. Euch ein schönes WE. Heidi

    http://www.change.org/de/victory_requests/new?petition=f%C3%BCr-alle-politiker-die-mit-ddr-geschichte-zu-tun-haben-neue-gesetze-f%C3%BCr-opfer-von-zwangsadoptionen-und-kindesraub-anstreben

  • Grüße von mir//19.04.2013

    DSCN1052Tag der vermissten Kinder in Sangerhausen 2012

    Meine liebe Blog- Gemeinde, heut möchte ich allen schöne sonnige Grüße senden.
    Mir geht es ja seit Wochen nicht gut. Nun sollte ich am Dienstag operiert werden, ging aber nicht weil die Blutwerte nicht in Ordnung waren. Jetzt schlucke ich seit Montag Penizillin und mein Körper trägt schwere Kämpfe aus. Mal heiß mal kalt, naja und ich liege viel, weil ich so erschöpft bin. Hoffe bald wieder richtig einsteigen zu können. In Sachen Dirk/Roberto tut sich was, aber ich kann um die Sache nicht zu gefährden nichts darüber berichten. Also Ihr seht ich habe nicht aufgegeben. Ein wunderschönes WE euch allen von Heidi Stein

  • Bitte zeichnet diese Petition//05.04.2013

    Dirk bei Sweet Angels,05.05.2012

    http://www.change.org/de/Petitionen/f%C3%BCr-alle-politiker-die-mit-ddr-geschichte-zu-tun-haben-neue-gesetze-f%C3%BCr-opfer-von-zwangsadoptionen-und-kindesraub-anstreben

    Ich würde mich freuen wenn Ihr diese Petition zeichnen würdet. Vielen Opfer von Zwangsadoptionen und Kindesraub kann vielleicht geholfen werden. Gern werde ich mich für diese Opfergruppe einsetzen.
    allen ein schönes sonniges Wochenende Heidi

  • Wieder ein Schreiben mit Drohungen//04.04.2013

    Berlin Ausstellungseröffnung und bautzen II 008Berlin Ausstellungseröffnung und bautzen II 011Bautzen II

    Hallo liebe Blogleser und Gäste,
    wiedermal ein Brief per Mail ich solle doch dies Schreiben mit der Morddrohung aus dem Netz nehmen, es sei eine Fälschung. Ich seh dies garnicht ein denn er droht mir jetzt mit Terminvorgabe mit der Staatsanwaltschaft. Na gottseidank nicht mit Mord. Aber wer weiss was da noch alles aus solchen Kreisen kommt. Natürlich habe ich alles was hier jetzt in diesem Fall eingeht an die Polizei weitergegeben die dies auch alles prüfen. Ich find es nur schlimm wenn sich Leute in einem Blog tummeln der mit deren Geschäften nichts zu tun hat. Mein Blog ist ausschließlich für Dirks Suche gemacht und natürlich auch politisch in Sachen ehemalige DDR.
    Aber nicht für Leute mit suspekten Hintergründen. Leider ist die Technik noch nicht soweit und erkennt das vorher und steckt es in den Spamordner, aber der funktioniert ja auch nicht immer.
    Also meine Lieben dies mal wieder was von mir.
    In Sachen Dirk haben wir eben keine positiven Ergebnisse, aber wir arbeiten dran. Dies kann ich Euch aber erst berichten wenn wir weiter sind.Habe zu einer lieben Frau in Chile Kontakt die mir alles übersetzt, denn meine Freundin aus Berlin die immer die Übersetzungen gemacht hat, ist verstorben (Krebs)was mir sehr ans Herz gegangen ist.Sie hat eine kleine Tochter hinterlassen, die jetzt bei Ihrem Vater lebt.Die Tage werde ich auch nochmal Kontakt zur Chilenischen Botschaft aufnehmen um weitere Vorgehensweisen abzugleichen. Euch einen nicht zu kalten Frühlingsstag von heidi

  • Info über Löschung eines Links in der Linkliste//30.03.2013

    Bautzen II 013

    Meine lieben Blogfreunde, heut möchte ich Euch mal kurz informieren warum ich aus meiner
    Linkliste den Stasiopfer-Selbsthilfe e.V. rausgenommen habe. Der Verein in dem ich mal als Stellvertreter fungierte ist pleite und musste beim Gericht in Münster Konkurs anmelden.
    Vor einiger Zeit habe ich ja mal geschrieben, dass ich kaum Informationen von dem Vereinsvorsitzenden bekam und auch keinerlei Einsicht in die Bücher und ich wusste auch nicht wie viele Mitglieder der Verein hatte. Auch hatte mir der Vorsitzende keinerlei Angaben gemacht über die Einnahmen durch die Stiftung Aufarbeitung und sonstige Einnahmen und wie die Gelder verwendet wurden.
    Also alles in allem wurde ich im Vorstand über wichtige Dinge nicht informiert. Tolle Vereinsführung.
    Ich habe gegen den Verein geklagt, weil ich noch Gelder zu bekommen hatte und nun teilte mein Anwalt mit, dass der Verein zahlungsunfähig ist, somit musste ich einem Vergleich zustimmen.
    Nun kommen aus dem ehemaligen Verein die Äußerungen, dass er wegen der Streitigkeiten keine Gelder mehr habe.
    Aber es trifft meinen Mann und mich, denn auch mein Mann hatte eine Klage gegen den Verein gewonnen aber der Verein kann nicht zahlen. Nicht wegen der Streitigkeiten ist der Verein Pleit,
    nein seit Bestehen des Vereins sind immer wieder keine Gelder dagewesen. Aber niemand durfte in die Geschäftsbücher schauen und eventuell Hilfe anbieten. Nein diese ehemaligen Mitglieder wurden unrechtmäßig aus dem Verein entfernt. Auch war der Vorstand nicht in der Lage eine ordnungsmäßige Mitgliederversammlung und Neuwahl seit 2009 zu veranstalten. Jede abgehaltende
    Mitgliederversammlung und Wahl entsprach nicht der Vereinsordnung und deren Statuten.
    Sinn dieses Vereins war Stasiopfer über geltende Gesetze und Verordnungen in Sachen Entschädigungsrecht u. ä. zusammen zu führen und den Opfern eine Stütze zu geben.
    Alle Opfer des Vereins wollten mehr informiert werden, wollten Kontakt zu anderen Opfern und vor allem wollten sie verstanden werden.
    Ein gutes Beispiel für solch verantwortungsvolle Arbeit mit und von Opfern des SED- und Stasiregiems ist das Niedersächsische Netzwerk für SED- und Stasiopfer
    In der Hoffnung dass keine Mitglieder und Stasiopfer Schaden genommen haben, verbleibe ich mit lieben Ostergrüßen

  • Ostergrüße//28.03.2013

    :wave::wave::wave:

    All meinen Bloglesern und Gästen ein Frohes Fest und viele bunte Ostereier.
    In Sachen Morddrohungen hat sich noch nichts getan, leider muss die Polizei das weiterleiten an ein kriminaltechnisches Institut. Also werden die laufenden Ermittlungen auch länger dauern.
    Nach wie vor begleitet mich Angst und die kann mir ja auch niemand nehmen. Aber all die Zeilen der lieben Blog und Facbookleser machen mir immer wieder Mut durchzuhalten.
    Hier möchte ich heute nochmals auf den Blog:http://suchemeinetochteranika.blogspot.com/ hinweisen.Eine tragische Geschichte um ein von der Mom vermisstes Mädchen. Auch diese Frau und Mutter kämpft seit vielen Jahren um die aufklärung in ihrerm Fall um Anika. Ich bewundere all solche Frauen und auch Väter die zu ihren vermissten Kindern stehn und auch kämpfen wo andere aufgegeben haben.
    Wie gesagt Euch allen ein Frohes Osterfest

  • Wieder Morddrohungen per Post//23.03.2013

    Berlin2,15.05.2012 043
    Mit Name und Adresse habe ich heut wiedermal einen Brief mit Morddrohung bekommen.
    Ich hätte Schmierartikel in meinem Blog gegen ein Ehepaar veröffentlicht und soll mich bis zum 30.03.2013 entschuldigen. Ich soll all die Schmierereien löschen ansonsten sei ich eine tote Frau. Wenn ich mich nicht entschuldige kann man die Autoverwerter in Rußland und der Ukraine nicht mehr zurückhalten mich umzulegen.Tolles Schreiben und ich weiß nicht was dies mit der suche nach Dirk zu tun hat.Es macht mir wieder Magenschmerzen von denen ich mich gerade erholt hatte einigermaßen. Gibt es denn wirklich noch solch schlechte Menschen die einem das Leben nehmen wollen?
    Ich soll unter anderem was löschen was ich erstens garnicht kann und zweitens in meinem Blog schon aus den Kommentaren gelöscht habe.

    Ja Ihr seht ich soll einfach kein ruhiges Leben haben, ich soll immer wieder gedemütigt werden.

    euch allen ein schönes Wochenende von Heidi

  • Bericht in der zeitschrift Tina vom 20.03.2013

    Hier ein Bericht in der Zeitschrift Tina als Info für meine Leser.
    Tina 20.03.2013

    Euch allen einen schönen Donnerstagabend.

  • Hoffentlich auf dem Weg der Besserung//20.03.2013

    DSCN1045

    Meine Krankheit zieht sich schon zu lange hin, gestern habe ich mal andere Medikamente bekommen und zwei Spritzen, mal sehen ob es nun besser wird. Heut bin ich schon mal nicht mehr am lang liegen, versuche es zumindest. Muss jetzt sowieso zum Arzt nach Wolfsburg und werde da mal die ganze situation besprechen. Denn man glaubt mir nicht das ich Morddrohungen bekomme, ich fühle mich so leicht belächelt. Aber es ist ja wirklich so und es hat mich ja auch nieder geschlagen.
    Hoffe nur das diese Schmierfinken ermittelt werden, denn nach wie vor kommen da immer wieder versteckte Infos aus dem Verein wo ich mal mitgemacht habe.
    Euch allen Bloglesern und Gästen einen schönen Frühlingsanfang im Herzen wenigstens. heidi

  • Vor 34 jahren verschwand mein Sohn dirk Schiller spurlos im Ost-Harz//10.03.2013

    Sendung Vermisst,30.12.2012

    Liebe Blogleser und Blogäste,
    auch wenn ich zur Zeit krank bin, möchte ich informieren.
    Vor 34 Jahren verschwand wie Ihr im Vorspann lesen könnt mein Sohn im Ost- Harz. Zurzeit bin ich hier im Harz einige km entfernt von der Stelle wo Dirk spurlos verschwunden ist.
    Es war wiede wie all die 34 jahre ein trauriger Tag.Ein wenig angeschlagen wie ich eh schon bin, kamen mir auch all die Bilder wieder in Erinnerung und ich wünsche mir das sowas niemanden passieren soll.
    Diese Tage habe ich ein wenig Zeit gehabt um an die Vergangenheit
    zu denken.
    Da gehen mir wieder die ganzen Verbrechen der Stasi durch den Kopf. Was hat der Stasistaat den Familien angetan und wie soll das jemals gesühnt werden.

    An Hand unseres Schicksals, kann ich allen nachfühlen, deren Kinder entweder zwangsadoptiert wurden oder in den DDR- Kinderheimen keine schöne Kindheit hatten oder ihre Identität weggenommen wurde. Das ist ein Verbrechen an diesen Menschen und müßte auch noch in der jetzigen Zeit bestrsft werden. Aber all die Stasis werden ja noch geschützt vom Staat.Auch wenn ich mich widerhole, aber ich denk man muss auch mal die Opfer im Auge behalten und entschädigen, dazu gehören auch die o.g. Kinder.

    Wenn der Staat soviel Geld hat (Wulff,Frau Honecker,Griechenland u.a., da müßte doch mal was für die Opfer und deren Kinder über sein. Meinen Kindern wurden z.B. 1 Jahr 6 Monate die Eltern entzogen und davon gab es zu Tausende Opfer. Denen gehört die Aufmerksamkeit und nicht nur wenn Sie psychisch krank wurden deswegen. Sondern denen gehört das Geld. Nicht solche unsichere Geldvergaben an Länder die sich nicht selbst einbringen oder Abfindungen für Manger die fehler machten. Denkt einfach an all die Zwangsadoptierten Kinder.
    Werde mich auch trotz meiner Magendarmgroppe, immer mal melden.
    Eure heidi

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